Evakuierungsübung an der Grundschule

Ein Feuer kann fast überall ausbrechen – und deshalb muss man üben, wie man sich im Fall der Fälle richtig verhält.

Ende Oktober wurde das an der Grundschule Wesselburen nicht nur mit dem üblichen Auslösen des Feueralarms im Gebäude geübt, sondern mit viel Nebel und ordentlich „tatütata“.

Hausmeister stellvertretender Amtswehrführer Martin Rathje vernebelte einen Teil des Gebäudes und „alarmierte“ die Feuerwehren Wesselburen und Reinsbüttel.

Bei unserem Eintreffen standen bereits alle Kinder und das Lehrpersonal vorbildlich an den Sammelstellen, so dass wir zügig einen Löschangriff aufbauen und unter Atemschutz in das Gebäude vordringen konnten.

Der beinahe wichtigste Part der Übung fand dann aber noch gemeinsam mit allen Beteiligten in der Turnhalle statt. Hier wurde den Kindern gezeigt, dass in der mitunter doch recht Angst einflößenden Schutzausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers ein Mensch steckt, der helfen will und vor dem man sich nicht fürchten muss.

Übrigens: Es gibt eine Pflicht, Brandschutz- und Evakuierungsübuzngen regelmäßig durchzuführen – auch an Arbeitsstätten. Das ergibt sich u.a. aus §10 Arbeitsschutzgesetz, §4 (4) Arbeitsstättenverordnung und diversen anderen Vorschriften, die sich nach Art der Anlage und darin befindlichen gefahren richten.

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